Zentrale Verwaltung des Datenverkehrs: Scanplus standardisiert Cloud Services

Mit der Standardisierung und Automatisierung seiner Cloud Services hat Scanplus die Basis gelegt für die Bereitstellung zukunftsgerichteter Services in großem Umfang. Die Einführung eines Software-definierten Netzwerks bietet hohe Flexibilität und eine schnellere Netzwerk-Bereitstellung.

Hauptsitz von Scanplus in Ulm
(Foto: Scanplus)

Scanplus mit Sitz in Ulm ist einer der führenden Anbieter von Managed Cloud Services in Europa. Die carrierfähigen Services werden durch mehrere Rechenzentren in Deutschland bereitgestellt und erfüllen höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit und Sicherheit von Anwendungen.

Der größte Scanplus-Kunde ist gleichzeitig auch der wichtigste Partner. Als exklusiver Cloud Provider für die Geschäftskunden der Deutschen Telekom bietet Scanplus Cloud-Dienste mit klar definierten Service Level Agreements (SLAs) für mittelständische Unternehmen in ganz Europa. „Die Deutsche Telekom ist einer der größten internationalen Anbieter“, sagt Stefan Bayer, Produktmanager Network Services bei Scanplus. „Wir wollten deshalb ein standardisiertes Portfolio an Cloud Services für unsere gemeinsamen Kunden schaffen.“

Cloud aus der Box

Denn Standardisierung erleichtert den Verkauf, die Bereitstellung und das Management von Cloud Services. Gleichzeitig war für die Veränderung der Angebote eine Umstellung aller Scanplus-Rechenzentren notwendig, ohne dass dabei die Anpassungs- und Self-Service-Möglichkeiten beeinträchtigt wurden. „Unser Ziel war es, eine Cloud-in-a-Box zu schaffen, aber anpassungsfähig, vollautomatisiert und über ein Self-Service-Portal bereitgestellt“, so Bayer. „Das ist mit herkömmlicher Hardware nicht möglich.“

Scanplus benötigte daher ein Software-definiertes Netzwerk (SDN), das hohe Flexibilität sowie eine schnellere Netzwerk-Bereitstellung und Kunden-Integration ermöglicht. Zentrale Forderung waren zudem die Erfüllung der SLAs und Sicherheitsanforderungen von Geschäftskunden.