Bessere Einbindung mobiler Mitarbeiter: Nahtlose Zusammenarbeit im digitalen Büro

UCC-Lösungen sorgen dafür, dass die Mitglieder virtueller Teams effizient kommunizieren können. Doch nur wenn die Mitarbeiter entsprechend geschult werden und die Vorteile der Tools erkennen, kann UCC sein Potenzial wirklich entfalten.

Mobile Mitarbeiter einbinden

Hille Vogel, Bereichsleiterin Märkte und Kunden bei Estos: „Der Mensch als Kommunikationspartner steht bei Unified Communications im Mittelpunkt.“
(Foto: Estos)

Das zahlt sich auch finanziell aus: Einer IDC-Studie zufolge, für die Unternehmen über mehrere Jahre immer wieder zu ihren UCC-Lösungen befragt wurden, konnten diese ihre Kosten deutlich reduzieren. Pro 100 Mitarbeiter spart ein Unternehmen laut IDC etwa 27.000 Dollar an Reise- und Telefonkosten, die gesteigerte Produktivität der Mitarbeiter veranschlagt IDC mit 9.000 Dollar, Effizienzsteigerungen bei der IT mit 14.000 Dollar.

Immer mehr Unternehmen setzen dementsprechend UCC-Lösungen ein. „UCC-Lösungen sind heutzutage branchenübergreifend weit verbreitet“, sagt Paul Scholey, Vice President of International Sales bei der cloudbasierten Meeting-Plattform BlueJeans Networks.

Ging es in den Anfangsjahren von UCC vor allem darum, die Kommunikation innerhalb eines Büros zu verbessern, hat der Trend zum mobilen Arbeiten dem UCC-Markt noch einmal neue Impulse geliefert. Lösungen, die lediglich an einem bestimmten Standort zum Einsatz kommen, greifen für viele Unternehmen nicht mehr weit genug. Die gängigen UCC-Funktionen sind deswegen inzwischen auch per Smartphone und Tablet nutzbar. Über ihr mobiles Device können Mitarbeiter mittlerweile Video-Chats und Instant Messaging nutzen, das Präsenzmanagement einsehen und auf gängige ERP-
und CRM-Software zugreifen. „Der mobile Zugang zu UCC ist eine der am häufigsten eingesetzten UCC-Funktionen“, weiß Hille Vogel, Bereichsleiterin Märkte und Kunden bei dem Spezialisten für UCC-Software, Estos.