ITSM-Lösung für Sozialunternehmen: Codefreie Architektur für performantere IT-Services

Je performanter die IT, desto konkurrenzfähiger können Unternehmen am Markt agieren. Der interne IT-Service-Dienstleister der Stiftung Pfennigparade hat sein IT-Servicemanagement mit der modularen Software von Cherwell optimiert. Das Unternehmen profitiert nun von Kostensenkungen dank durchgängiger und transparenter Prozesse.

Prozesssicherheit und Qualitätssicherung

Bevor sie sich für Cherwell entschied, nahm die Pfennigparade noch andere Lösungen und Dienstleister unter die Lupe. Ausschlaggebend für die Entscheidung dieser Lösung waren vor allem die Punkte Prozesssicherheit und Qualitätssicherung. Paul Trommler, Leiter IT-Service bei Sigmeta, nennt einen der Gründe: „Die Software bildet unsere Prozesse sehr gut, weil sehr stringent ab.“ Franz Schopf, Leiter Rechenzentrum/Betrieb von Sigmeta, ergänzt: „Damit bestimmt die Software die Guideline, lässt keinen Spielraum, dass etwa bestimmte Schritte ausgelassen werden können, so wie es bei anderer Software der Fall gewesen wäre. Das wollten wir auf keinen Fall.“ Ein wichtiges Entscheidungskriterium war zudem, dass das Tool einen zuverlässigen Support haben sollte. Dieser wird durch die enge Partnerschaft zwischen Cherwell und dem Essener IT-Beratungsunternehmen DextraData, als Cherwell IP2 Authorized Innovation Partner, garantiert.

Dextradata verantwortete die Planung, Einführung und Umsetzung der Cherwell Service Management-Plattform bei dem Sozialunternehmen. Implementiert wurden im Rahmen des von Dextradata angebotenen „EasyStart-Paketes“ die Module „Incident Management“, „Service Request Fulfillment“ und „Change-Management“, flankiert von einer Tagesschulung sowie einer individuellen Administratorenschulung. „Wir wollten die Logik von Cherwell verstehen, um später Anforderungen selbst umsetzen zu können. Alles ist möglich und alles ist durch uns selbst durchführbar. Das ist für uns ein entscheidender Vorteil“, so Schopf. Die Durchführung des Projektes durch Dextradata verlief schnell und strukturiert. „Es ging uns dabei nicht nur um die technische Realisierung, sondern auch um Ideen und Impulse, wie man etwas umsetzen kann“, so Schopf. Im Sommer 2016 startete die Demo-Phase, im Juli 2017 wurde livegeschaltet.

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