IT-Systemhaus bedient Kunden flexibel mit Eset-Lösungen: Managed-Services-Pionier erobert Mittelstand

Das ostwestfälische IT-Systemhaus Fachin & Friedrich setzt bei seinen hauptsächlich mittelständischen Kunden auf Softwareangebote aus der Cloud. Die Kundenbetreuung erfolgt meist remote via Datenverbindung. Entwickelt und aufgebaut hat Fachin & Friedrich das Angebot in enger Abstimmung mit dem europäischen IT-Security-Hersteller Eset.

Systemhaus Fachin & Friedrich im ostwestfälischen Brakel
(Foto: Fachin & Friedrich)

Wie betreut man mittelständische Anwender bei der Sicherung ihrer Unternehmens-IT zeitgemäß? Diese Frage stellte sich vor acht Jahren das ostwestfälische Systemhaus Fachin & Friedrich. Der klassische Vertrieb von Softwarelösungen „out-of-the-box“ gestaltete sich zunehmend schwierig und war personalaufwändig. Auch jedem Bestandskunden für jeden dort genutzten Rechner immer wieder neue Lizenzen anzubieten, erwies sich als echte Sisyphusaufgabe.

So reifte die Idee, Kunden mittels Managed Services viel flexibler als zuvor bedienen zu wollen. Im Jahr 2013 begann Fachin & Friedrich erste MSP-Lizenzen von Eset-Lösungen anzubieten, die damals noch „Mietlizenzen“ genannt wurden. Als langjähriger Fachhandelsparter des slowakischen Sicherheitsspezialisten lag es förmlich auf der Hand, diesen neuen Markt gemeinsam zu betreten. Die „Evolution“ ging voran: Bei Eset entstand daraus das seit September 2015 geltende MSP-Programm für die DACH-Region – mit Fachin & Friedrich als MSP-Partner der ersten Stunde. Seitdem können alle qualifizierten Fachhändler und Systemhäuser die Lösungen als Managed Service anbieten – mit Erfolg: Der Kundenkreis wächst seitdem stetig. Als echter Pionier profitierte auch Fachin & Friedrich: „Mit Eset und ihren MSP-Produkten hatten wir die bestmögliche Unterstützung bei der Transformation unserer Managed Security Services, weil das Handling und die Abrechnung so unkompliziert laufen“, erläutert Geschäftsführer Björn Friedrich.

Eset unterstützt ­Pionierleistung

„Gemeinsam mit Fachin & Friedrich sind wir hier erste Schritte im Managed-Services-Geschäft gegangen“, erinnert sich Eset Territory Manager Stefan Müller. Was sich heute als Standard weitgehend etabliert hat, war vor einigen Jahren noch eine kleine Revolution, weiß Müller: „Während man zuvor üblicherweise für jeden neuen PC eine Virenschutzlösung anbot, konnte Fachin & Friedrich disruptiv mit einer ganz neuen Offerte auf die Anwender zugehen: Wir können dafür sorgen, dass ihre IT reibungslos läuft und überwacht wird“. Mit diesem Versprechen stehen den Vertriebsmitarbeitern zunehmend mehr Türen offen.

Zudem haben sich die Bedürfnisse vieler mittelständischer Unternehmen in Sachen IT-Betreuung in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während einst entweder eine eigene IT-Abteilung für reibungslose Abläufe sorgte oder ein extern beauftragtes Systemhaus diese Aufgaben übernahm, gehen heute immer mehr Betriebe zu einer hybriden Betreuung über: Intern ist häufig nur noch ein IT-Administrator anzutreffen, der meist vollständig mit Tagesaufgaben ausgelastet ist. Alle Sonder- und Projektaufgaben übernimmt größtenteils ein Systemhaus. Kurzum: Der Anwender hat den Kopf frei für seine Kernaufgaben.

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