CLG mietet sich digitale Arbeitsplätze: Workplace-as-a-Service für Logistik-Startup

Um sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren zu können, beschloss Unternehmensgründer Tom Ahmann, nicht in eigene IT zu investieren, sondern die IT-Arbeitsplätze zu mieten. Das Systemhaus IPD Now stellte für den Logistikdienstleister CLG im Workplace-as-a-Service-Modell eine IT-Infrastruktur zusammen, die sich jederzeit erweitern lässt.

IT mieten: Sinnvoll bei wenig IT-Know-how

Der erfahrene Logistiker wusste, dass er eine komplexe IT-Infrastruktur benötigt. Darüber hinaus moderne Computer, Telefonie, Office-Software und eine zentrale Dateiablagelösung. „Mir war schnell bewusst, dass ich das alleine nicht stemmen kann. Ich habe weder die Zeit, noch das Fachwissen, um ein existenzielles IT-Projekt umzusetzen. Ich brauchte schnell eine Lösung“, erinnert er sich. Ahmann hörte von dem Workplace-as-a-Service-Angebot des Hamburger IT-Dienstleisters IPD Now. Die Webseite versprach, die komplette IT aus einer Hand zur Verfügung zu stellen – mitwachsend, zu Startup-Preisen, monatlich mietbar und in wenigen Tagen einsatzbereit inklusive Support. „Das klang hervorragend und dann saßen die Profis gleich um die Ecke. Also rief ich direkt an.“

Nach dem Anruf lief das Projekt schnell an. Das Team von Marten Krull, Sales Manager bei IPD Now, ließ sich von Tom Ahmann sein Business beschreiben und erarbeitete daraus die gewünschten Anforderungen. Die Herausforderung dabei: Das Unternehmen existierte zum Anfragezeitpunkt noch nicht. „Am einfachsten ist es, wenn wir dem Kunden im Tagesgeschäft über die Schulter schauen können. Das ging bei der CLG nicht. Also mussten wir alles erst einmal sehr hypothetisch angehen“, erläutert Krull. „Die grundsätzlichen Leistungsanforderungen waren aber rasch definiert: schnelle Rechner, zwei Bildschirme pro Arbeitsplatz, software-basierte Telefonie mit Headset, Office 365, Exchange und Dateiablage in der Cloud.

Das Arrangement und der Preis – CLG bezahlt rund 50 Euro pro Arbeitsplatz und Monat – überzeugten Ahmann. Er beauftragte IPD Now und bekam innerhalb weniger Tage seine ersten sechs Arbeitsplatzpakete geliefert. Der anschließende Aufbau und die Einweisung der Mitarbeiter durch IPD Now erfolgte innerhalb eines Tages. „Weil wir größtenteils auf weitverbreitete und bewährte Standard-Softwarelösungen setzen, brauchen wir meist nur wenig Zeit für Schulungen und dergleichen“, kommentiert Krull.