IPD Now macht den Arbeitsplatz zum Service: Arbeiten mit dem „Klapp&Play“-Prinzip

Immer mehr Unternehmen mieten komplette Arbeitsplätze als Servicemodell. Obwohl kleine Unternehmen von dem Ansatz besonders stark profitieren können, ist das Angebot für sie bislang jedoch begrenzt. Das Systemhaus IPD Now nutzt diese Angebotslücke für sich und bietet Kunden ab einem Mitarbeiter Mietarbeitsplätze an.

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Software nicht mehr selbst zu besitzen, sondern zu mieten, ist für viele Unternehmen zur Selbstverständlichkeit geworden. Da ist der Schritt nicht mehr weit, nicht nur für die Software sondern auch für die Hardware ein Mietmodell zu nutzen. Immer mehr Unternehmen möchten gleich ganze Arbeitsplätze – vom Notebook über die Business-Software bis zum Cloud-Speicher – als Service von einem IT-Dienstleister beziehen. Hinter dem Modebegriff »Workplace-as-a-Service« (WaaS) verbirgt sich nichts anderes als ein komplett ausgestatteter IT-Arbeitsplatz, der pro Monat abgerechnet wird.

Mit WaaS-Konzepten können Firmen die Kosten für ihre IT genau kalkulieren und flexibel auf Veränderungen reagieren. Stellen sie neue Mitarbeiter ein, buchen sie einfach zusätzliche Arbeitsplätze dazu, verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, können sie ihre IT-Ausstattung schnell wieder reduzieren. Über die Cloud kann der Dienstleister die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand halten, im besten Fall ohne dass der Nutzer davon etwas mit-bekommt. Dass der Kauf teurer Hardware für die Arbeitsplatzausstattung überflüssig wird, kommt vor allem bei kleineren Unternehmen und Start-ups gut an, denn sie scheuen oft die teure Anschaffung von Notebooks, Smartphones oder Monitoren.