Datensicherung bei Linck Holzverarbeitungstechnik: Knock on wood

Ein Anbieter in der Holzwirtschaft hat wenig mit IT zu tun? Irrtum! Linck ist Europas größter Hersteller von Sägewerksanlagen. Für den Mittelständler aus dem Schwarzwald gilt die zuverlässig arbeitende IT mit virtuellen Servern als unternehmenskritisch. Bei einigen Softwarelösungen wird bewusst auf „Made in Germany“ gesetzt.

Linck beliefert die größten Sägewerke Europas.
(Foto: Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH)

Europas größter Hersteller von Sägewerksanlagen ist in der 20.000 Einwohner zählenden Kreisstadt Oberkirch ansässig. Der Ort befindet sich am Eingang des Renchtals, das in den Schwarzwald führt. Linck beliefert von hier aus die größten Sägewerke Europas und profitiert dabei von der verkehrsgünstigen Lage: Die Städte Offenburg, Baden-Baden und das französische Straßburg befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Linck ist ein gefragter Anbieter im Markt, weil er der Branche kontinuierlich Innovationen liefert, die zu einem optimierten Einschnitt und somit zu einer noch höheren Holzausbeute führen.

Die Hälfte der 300 Mitarbeiter ist bei Linck in der Verwaltung und Konstruktion beschäftigt, das im Jahr 1840 gegründete Unternehmen hat alle Abteilungen, die eine starke und zuverlässige IT brauchen, im eigenen Haus. Eine hohe Ausfallsicherheit der Systeme, ein schnelles Backup von Daten und deren zuverlässige Wiederherstellung sind absolut unternehmenskritisch: „Ein Mittelständler muss Daten schnell zurückspielen können und kann sich keine langen Ausfallzeiten leisten. Das erreichen wir mit der Lösung von Fujitsu. Außerdem hat Fujitsu beim Service überzeugt. Wir wollten schnelle Reaktionen, und die bekommen wir“, betont Tadeusz Turek, IT-Leiter bei Linck Holzverarbeitungstechnik.

Band reicht nicht

Früher erfolgte die Sicherung relevanter Daten ausschließlich auf Bändern. „Wir wollten einen schnelleren Zugriff auf gesicherte Anwendungsdaten haben und nicht nur auf Band sichern“, erläutert Tadeusz Turek. Als weitere Anforderung kam die Sicherung der neuen Umgebung mit virtualisierten Servern in komplettem Umfang hinzu. Auslöser für den Schritt zur neuen Lösung war, dass für die bisherige Backup-Infrastruktur größere System-Updates notwendig waren. „Diese Gelegenheit haben wir genutzt, um alles neu aufzustellen“, berichtet Turek. Bei der Auswahl der neu anzuschaffenden Technik entschied sich das Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Fujitsu. Erfahrungen mit dem Hersteller hatte man bereits mit Workstations im Konstruktionsbereich gesammelt. „Als wir letztes Jahr mehrere Rechner gekauft haben, war die Entscheidung, dass wir mit einer deutschen Firma arbeiten wollen“, sagt Turek weiter. Bei Fujitsu gibt es deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort für Anfragen und Service. Das sei ein entscheidendes Plus, betont der IT-Leiter und nennt als weitere Vorteile Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit: „Wir haben eine Bestellung Anfang Dezember abgegeben, diese wurde Ende Dezember geliefert.“

Übersicht