Networkers AG modernisiert Rechenzentren von Brandt Zwieback: Hyperconverged-Architektur reduziert Betriebskosten

Der IT-Dienstleister Networkers hat bei dem bekannten Zwieback-Hersteller Brandt eine neue IT-Infrastruktur implementiert. In den redundanten Rechenzentren des Unternehmens in Hagen und Landshut installierte das Systemhaus hyperkonvergente Systeme von Nutanix. Hinzu kam eine Datensicherungslösung von Veeam. Das Ergebnis: eine hoch skalierbare und ausfallsichere IT-Umgebung, die sich mit geringem Aufwand managen lässt.

Firmeninhaber Carl-Jürgen Brandt (links) und sein Sohn Christoph Brandt präsentieren die sieben „neuen Brandt-Kinder“. Sie sind als Markenbotschafter auf fünf Millionen Packungen des Markenzwiebacks zu sehen, die 2017 in den Handel kommen.
(Foto: Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH & Co. KG)

Das Logo der Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH & Co. KG dürfte fast jedem bekannt sein: das „Brandt-Kind“, das die Packungen mit dem Markenzwieback des Familienunternehmens ziert. Mit einem Marktanteil von 80 Prozent ist Brandt der führende Anbieter von Zwieback in Deutschland. Seine Produkte, darunter alleine sechs Millionen Zwiebäcke am Tag, dazu Knäckebrot, Schokolade und Snacks, vertreibt das Unternehmen weltweit. In Deutschland beschäftigt Brandt rund 950 Mitarbeiter sowohl am Stammsitz in Hagen, wie auch in Landshut (Niederbayern), in Burg (nahe Magdeburg) und Ohrdruf in Thüringen.

Mittlerweile gibt es sieben neue Brandt-Kinder. Sie haben ein Foto-Casting des Unternehmens gewonnen. Ihre Gesichter zieren nun fünf Millionen Aktionspackungen des Zwieback-Klassikers, die das Unternehmen im laufenden Jahr in den Handel bringt. Doch nicht nur beim Brandt-Kind geht der Hersteller aus dem nordrhein-westfälischen Hagen neue Wege, sondern auch bei der Erneuerung seiner IT-Infrastruktur. Besonderen Wert legte das Unternehmen auf eine hohe Verfügbarkeit, die schnelle und zuverlässige Remote-Anbindung der vier Standorte in Deutschland sowie einen unkomplizierten Betrieb mit einfacher Administration. In einem gemeinsamen Workshop entschieden die Fachleute von Brandt und dessen Systemhauspartner Networkers daher, eine neue Infrastruktur zu implementieren. Die Grundlage bildete die Hyperconverged-Architektur des amerikanischen Anbieters Nutanix.