Trends im Storage-Markt: Die Datenexplosion in den Griff bekommen

Im Bereich Storage sehen sich Unternehmen mit einer Vielzahl von neuen Entwicklungen konfrontiert, von Software-defined-Technologien bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Wer sich mit diesen Trends beschäftigt, wird es nicht bereuen. Denn der Bedarf an Datenspeichern wird auch weiterhin rasant wachsen.

Datacenter (Foto: monsitj - Fotolia)

Auch wenn viele IT-Fachleute in Unternehmen das Wort »Digitalisierung« nicht mehr hören können: Die Entwicklung hin zu digitalen Geschäftsprozessen und Angeboten zeigt Wirkung – auch im Bereich Storage. So wird das weltweite Datenvolumen von 16 Zettabyte im Jahr 2016 bis 2025 auf mehr als 160 Zettabyte zunehmen. Das ergab eine Studie, die IDC im Auftrag von Seagate erstellte. Ein Zettabyte entspricht rund einer Milliarde Terabyte. Die Nachfrage nach Speicherkapazitäten und Storage-Systemen wird daher deutlich steigen.

Das spiegelt sich bereits heute auf Das spiegelt sich auch heute im Markt wider: Laut IDC kletterte im vierten Quartal 2017 der weltweite Umsatz mit Speichersystemen für Unternehmen um rund 14 Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar. Im Raum Europa, Mittlerer Osten, Afrika (EMEA) lag der Umsatz bei rund 1,9 Milliarden Dollar, ein Plus von 11,7 Prozent. Wenig geändert hat sich an der Rangliste der umsatzstärksten Anbieter solcher Lösungen: HPE, Dell EMC und IBM belegen die ersten drei Plätze. Zu den Aufsteigern zählen Netapp und der chinesische IT-Systemanbieter Huawei.